Napoleon Bonaparte (1769–1821) bezog sich in seinem bildlichen Auftreten auf die Antike. Dies tat er unter anderem auf Medaillen, die er auf wichtige und erinnerungswürdige Ereignisse prägen ließ. Die Medaillen strotzen förmlich von antiken Anspielungen, Motiven und Themen. Von der Verwendung antiker Symbole und Motive erhoffte sich Napoleon vor allem die Legitimation seiner Herrschaft. Die Antike versprach Tradition, historische Dimension und eine mächtige Überzeitlichkeit.
Die Heidelberger Studentin Sophie Preiswerk machte sich in Stuttgart vor Ort ein Bild von den Medaillen, die jetzt, ermöglicht durch den Numismatischen Verbund Baden-Württemberg, auch im digitalen Museum einzusehen sind!
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