Am 22. März 2019 fand die internationale Fachtagung zum Phänomen der Imitationen
römischer Münzen statt.
Anlass der Tagung war der Abschluss der ersten Phase des Heidelberger Projektes „Münz-Imitationen im infrastrukturellen Kontext während der zweiten Hälfe des 3. Jahrhunderts in der heutigen Pfalz“. Das Projekt wird seit Juli 2017 durch die Fritz-Thyssen-Stiftung finanziert und hat noch 9 Monate Laufzeit.
Ziel der Untersuchung ist die Klärung der Frage nach dem konkreten Anteil der Imitationen am Münzumlauf des Zeitraums zwischen 250 und 305 n. Chr.
Im Rahmen der Tagung sprachen neun internationale Redner in zehn Vorträgen über ihre Ergebnisse vor einem gut fünfzigköpfigen, internationalen Publikum, dem sich noch einige Studierende mehrerer deutscher Universitäten angeschlossen hatten.
Mehr Informationen zu den einzelnen Vorträgen und interessanten Ergebnissen können dem angehängten Tagungsbericht entnommen werden.
PDF-Dokument: GN304.pdf